Sexualpädagogik der Vielfalt

Sexualpädagogik der Vielfalt

Sexualpädagogik der Vielfalt, Gender-Ideologie / Queere Bildung in unseren Kinder-, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen

schon weit fortgeschritten ist?

Jedoch NEIN, Kinder sind keine sexuellen Wesen!!! Kinder sind von Geburt an soziale Wesen! Ihre Sexualität entwickelt sich individuell mit der Reife in der Pubertät!

„Sexualpädagogik der Vielfalt“  und „Queere Bildung“ - das hört sich tolerant, weltoffen und harmlos an. Lasse Dich sich bitte nicht täuschen...

  1. Wusstest Du, dass es auf Theorien von pädophilen Menschen aufbaut?
  2. Wusstest Du, dass darin eine akute Gefährdung des Kindeswohls bestehen kann?
  3. Wusstest Du, dass der Schutzraum Kita/Schule ganz leicht zerbrochen wird (Kitas, Schulen, Internate als Tatorte)?
  4. Wusstest Du, dass das Erziehungsrecht der Eltern dadurch stark eingeschränkt wird?

Diese Pädagogik wird medial oft als wissenschaftlich unbestritten dargestellt, aber das stimmt so nicht.

Genderwahn im Klassenzimmer

Sei es durch Aktivisten der LGBTQI*-Community, die als Referenten für Workshops über externe Vereine an die Schulen geholt werden oder durch Lehrkräfte, die sich beauftragt sehen, diese Ideologie in den Klassenzimmern auszubreiten, indem sie die Schüler auffordern, jeden Tag ihr „gefühltes Geschlecht“ anzugeben, bestimmte Begriffe nicht mehr zu verwenden und aus einem „Hampelmann“ einen „Hampelmensch“ zu machen. Begriffe wie Mann und Frau, Mutter und Vater sind auf einmal negativ behaftet. Kinder werden schikaniert, gemobbt und ausgelacht, wenn sie da nicht mitmachen und sich dieser Ideologie nicht anpassen wollen. Das hört sich unglaublich an, aber leider ist dieser Albtraum schon in manchen Schulen, unter anderem in Berlin, Realität.

Diese Ideologie gehört nicht in den Unterricht und die ersten Eltern beginnen sich gerichtlich dagegen zu wehren!

Es scheint noch nicht genug zu sein, Schulkinder zu bedrängen, nun soll diese Ideologie und Einflussnahme unter staatlicher Billigung auch schon in Kindereinrichtungen Einzug halten. So hat Berlin für die Fachkräfte, Teams und Einrichtungen von 1- bis 6jährigen Kindern, eine 141-seitige Broschüre unter dem Titel „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie ist jetzt Ben“ herausgegeben. Diese Broschüre soll Fachkräfte in Kitas gezielt anleiten, über Themenkomplexe wie Transsexualität, Geschlechteridentität, Homosexualität etc. mit den Kindern und Eltern zu reden. Da stellt sich die Frage, warum man Kinder ohne Not und ohne Rückfrage mit Themenbereichen konfrontiert, die schon für Erwachsene schwierig sind. Stecken Lobby-Gruppen dahinter, die versuchen, eine bestimmte Sichtweise und Bewertung in die Kindergärten hineinzubringen und diese als allein gültig auch an die Eltern weiterzureichen? Ist diese Vorgehensweise nicht eine absolute Kompetenzüberschreitung der Kindereinrichtungen?

Sexuelle Früherziehung bereits in Kitas und Grundschulen unter dem Begriff „Sexualpädagogik der Vielfalt“

Diese Form der sogenannten Sexualpädagogik findet immer mehr Einzug in unserem Bildungssystem und bildet oftmals die Grundlage für Konzeptionen zur Sexualerziehung in Kitas und Grundschulen. So beinhaltet das neue Kinder-Lehrbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ein Quiz für Schüler mit Fragen wie zum Beispiel: Was ist ein Stricher? Was bedeutet die Abkürzung SM? Was ist ein Pädophiler?

Zur Begründung solcher Unterrichtsmethoden wird oftmals die „kindliche Sexualität“ herangezogen. Betrachtet man jedoch die biologischen und biochemischen Prozesse der geistigen und körperlichen Reifung in Kinderjahren, spielen Sexualhormone und die Sexualität im Entwicklungsplan kaum eine Rolle. Das kindliche Gehirn ist auf Lernen eingestellt, auf körperliches und geistiges Wachstum - die Entwicklung der Motorik, der Sprache, die Entfaltung kognitiver Fähigkeiten und sozialer Kompetenzen.

Die Sexualität des Menschen startet mit dem Eintritt in die Pubertät, wenn ein gutes kognitives Fundament vorhanden ist, sich selbst und die Umwelt zu erfassen und soziale Kompetenzen zu entwickeln.

Die heranreifende Hirnstruktur von Kindern kann jedoch extrem überfordert werden, wenn sie zu früh mit sexuellen Themen konfrontiert wird. Wenn der Geist mit überfordernden Entwicklungsaufgaben überlagert wird, können kognitive und soziale Fähigkeiten schlechter ausgebildet werden. So kann die staatlich geförderte „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zu extremen Entwicklungsdefiziten führen.

Gender-Ideologie - Queere Bildung

„Gender“ ist ein englischer Begriff und bedeutet "soziales Geschlecht“. Im Gegensatz dazu steht das biologische Geschlecht, englisch: „sex“.

Die Gender-Ideologie behauptet, dass das soziale Geschlecht nicht mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmen muss und daher frei wählbar ist.

Die Gender-Ideologie hat ihre Wurzeln im (Neo-) Marxismus und der radikalfeministischen Bewegung, sowie der sexuellen Revolution im Jahre 1968 und ist das Ergebnis einer kulturellen und ideologischen Transformation.

Die Auffassung von Simone de Beauvoir (1908-1968), dass man nicht als Frau geboren, sondern als Frau gemacht werde und dass sich die Frau aus der Sklaverei der Mutterschaft befreien müsse sowie die Ausführungen der Philosophin Judith Butler (1954), dass der Mensch erst dann wirklich frei sei, wenn er sich aus der Verwicklung in sein biologisches Geschlecht gelöst und sein kulturelles Geschlecht gewählt habe, haben hierzu entscheidend beigetragen.

Der Kampf um die Gleichwertigkeit der Geschlechter wird schon seit Jahrhunderten geführt, aber bei der Gender-Ideologie geht es nicht mehr nur um die Gleichberechtigung, sondern um die völlige Gleichheit von Mann und Frau.

Aus dem berechtigten Kampf gegen Diskriminierung transsexueller Menschen wurde eine frauenfeindliche Ideologie, die biologische Fakten leugnet. Statt Rollenbilder zu hinterfragen, sind Rollenbrecher angeblich im falschen Körper geboren. Diese Sichtweise kann zu schwerwiegenden, irreversiblen Entscheidungen wie die zur Transition (operativen Geschlechtsumwandlung) bei Kindern und Jugendlichen führen.

Diese Ideologie bekommt - politisch gewollt - einen entscheidenden Einfluss auf das Familien- und Bildungswesen und beginnt schon bei den Krippen für 0 bis 3-jährige Kinder.

Sexualpädagogik der Vielfalt an Schulen

Gute Sexualaufklärung ist ein wichtiger Bestandteil in der Gesamterziehung eines Kindes. Sexualität und Geschlechtlichkeit berühren die intimsten Bereiche eines Menschen. Die natürliche Scham ist hierbei ein wichtiges Schutzschild für die Kinder. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass die Schamgrenzen adäquat gesehen und beachtet werden. Findet nun eine detaillierte Sexualaufklärung in Schulklassen oder gar in Kitas statt, liegt hierin ein großes Problem. Jedes Kind ist anders, weiß anderes und empfindet anders. Daher muss Sexualaufklärung individuell erfolgen und auf Fragen und Grenzen der einzelnen Kinder muss Rücksicht genommen werden. Sind die Eltern daher nicht prädestiniert, diese Aufgaben zu übernehmen, da sie ihre Kinder durch und durch kennen?

Natürlich ist es Aufgabe von weiterführenden Schulen, Schüler über Fakten und Abläufe der menschlichen Geschlechtsreifung und Fortpflanzung im Biologieunterricht zu informieren. Alle Kinder sollen in diesem Sinne aufgeklärt in die Pubertät kommen.

Leider muss man feststellen, dass die Realität an einigen Schulen bereits jetzt eine andere ist, was durch Rückmeldungen von besorgten Eltern aus einzelnen Bundesländern sichtbar wird. Natürlich gibt es noch viele Schulen, die bei der Sexualerziehung Rücksicht nehmen auf das natürliche Erziehungsrecht der Eltern und auf religiöse und weltanschauliche Überzeugungen, die nicht indoktrinieren, die die Schamgrenzen der Kinder berücksichtigen und die die Eltern transparent über den Inhalt und den methodisch didaktischen Weg informieren.

Das sich dies ändert und flächendeckend die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in den Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen eingeführt werden soll, kann mit einem Blick in die Schulgesetze der einzelnen Bundesländer erfasst werden.

An vielen Schulen wird die Sexualerziehung nicht altersgerecht und individuell durchgeführt. Es werden Aufklärungsprojekte und -workshops an Schulen geholt, die immer häufiger von LGBTIQ*-Gruppen in Abwesenheit der Lehrkräfte (unter Verletzung der Aufsichtspflicht) durchgeführt werden, um das Thema Sexualität ohne „falsche Scham“ erörtern zu können. Geht es hier aber nicht eher darum, durch fragwürdige Vorgehensweisen der Referenten, die natürliche Schamgrenze der Kinder und Jugendlichen zu verschieben?  Wird die Sexualität in den Workshops auf Lust reduziert, indem die Kinder üben, dem anderen Geschlecht Lust zu bereiten mit entsprechenden Materialboxen? Auch Mädchentreffs, Frauen- und Mädchengesundheitszentren, Aids-Hilfen und andere staatliche geförderte Einrichtungen bieten Aufklärungsprojekte für Schulen an. Eine Liste über die Vereine und Gruppen, die Angebote für Schulen und Jugendeinrichtungen machen, gibt es auf unserer Webseite.
Wird die in Deutschland bestehende Schulpflicht dazu genutzt, fragwürdige Ideologien und Aufklärungsangebote durchzusetzen und das Recht der Eltern zu unterwandern?

Vorgeschichte zur „Sexualpädagogik der Vielfalt“

Zentrale Figur dieser Sexualpädagogik ist Prof. Dr. Uwe Sielert. Er leitet die Gesellschaft für Sexualpädagogik und ist in der Funktion als Berater, Ausbilder und wissenschaftlicher Beirat in nahezu allen sexualpädagogischen Institutionen vertreten. Er schreibt für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und arbeitet eng mit Pro Familia zusammen.

Seine Sexualpädagogik ist auf der Aussage begründet: „ Kinder sind sexuell. Ohne Sexualisierung kein Sexualleben“. Sielert fordert „sexuelle Bildung von Anfang an“, die weit über das bloße Benennen von „Penis, Scheide, sexuelle Aktivitäten, Verletzungsgefahren, verbotenen Aktivitäten“ hinaus reichen müsse.

Durch die Zusammenarbeit mit der BZgA wurden die Vorstellungen von Sielert auch in die „WHO Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ aufgenommen. Sexualpädagogische Konzepte in Schulen und Kitas orientieren sich an diesen Standards.

Diese WHO-Standards fordern eine angeblich „altersgemäße“ Sexualaufklärung in diesen Altersgruppen:
Standards der BZgA

0 - 4 Jahre     frühkindliche Masturbation, „Doktorspiele“

4 - 6 Jahre     Homosexualität, sexuelle Gefühle (Lust, Erregung)

6 - 9 Jahre     Empfängnisverhütung, Geschlechtsverkehr

9 - 12 Jahre   Gender, Lust, Masturbation, Orgasmus

12-15 Jahre   Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung

15 und älter   Transaktionaler Sex, Pornographie, sexuelle Abhängigkeit, unterschiedliches Sexualverhalten

Sielert konnte sich mit seinen Vorstellungen den Weg in die Familien- und Bildungspolitik bahnen, entwickelte darüber hinaus die Ideen von Helmut Kentler weiter und gründete das Institut für Sexualpädagogik (ISP) in Dortmund. Unter der Führung des ISP haben Träger von sexualpädagogischen Angeboten die Gesellschaft für Sexualpädagogik gegründet und dürfen das „Qualitäts-Siegel“ für Sexualpädagogen vergeben. Die Netzwerkarbeit von Sielert ermöglichte es, dass seine „Sexualpädagogik der Vielfalt" eine Monopolstellung in der Ausbildung von Sexualpädagogen auch im Lehramtsbereich hat.

Das Konzept der Vielfältigkeitspädagogik bei der Missbrauchsprävention geht ebenfalls auf Sielert zurück.  Kinder sollen hierbei aktiv darin bestärkt werden, zum Beispiel in Kuschelhöhlen und bei „Doktorspielen“ in Kitas oder durch das Üben an entsprechenden Materialien (Vulva, Klitoris, Penis, Hoden) in den Schulen „die lustvollen Seiten des Körpers, der Sinne und der Berührungen mit sich selbst zuzulassen“. Dadurch solle ein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein entstehen, das die Kinder später befähigt, „Nein“ zu sagen.

Dies ist jedoch ein typisch pädophiler Erklärungsversuch. Zuerst wird die Schamgrenze verletzt und der Schutzraum angetastet und dann soll das Kind die Verantwortung für das „Nein-Sagen“ tragen.

„Emanzipatorische Sexualpädagogik“ von Prof. Dr. Helmut Kentler

- Vorläufer der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ -

Auch die Pädagogik nach Kentler hat darauf abgezielt, die natürliche Schamgrenze zu verschieben und die bestehenden Grenzen und Schutzvorrichtungen aufzuweichen und aufzubrechen, damit das „zügellose Ausleben sexueller Lust“ nicht länger behindert wird.

Kentler war der bedeutendste Pädophilen-Aktivist in den 1970er Jahren. Als „Reformpädagoge mit hervorragender Reputation“ war er ein begeisterter Befürworter ausgeübter Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern. Er hat mit seinen Gutachten darauf hingewirkt, dass pädophile Straftäter nicht verurteilt wurden. Er wirkte in einem pädophilen Netzwerk, das bis zur Odenwaldschule, zu Pro Familia und zum Kinderschutzbund reichte. Er setzte sich bei den Politikern für die Abschaffung der Paragraphen § 174 (Missbrauch von Schutzbefohlenen) und § 176 (Sexueller  Missbrauch von Kindern) ein und fand bei einzelnen Mitgliedern der Partei „Grüne“ Gehör. In einem Experiment in Zusammenarbeit mit dem Berliner Jugendamt wurden straffällige, obdachlose männliche Jugendliche und später auch Kinder, gezielt in die Obhut pädophiler Männer vermittelt. In mehreren Studien zur pädophilen Verstrickung der Grünen-Partei und des Berliner Senats, wurde Kentlers Wirken wissenschaftlich aufgearbeitet. Die von ihm begründete „emanzipatorische Sexualpädagogik“ wurde fortan unter dem Begriff „Sexualpädagogik der Vielfalt" fortgeführt.

Die Verknüpfung  der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ mit der Gender-Ideologie / Queere Bildung

Die Verknüpfung der ursprünglichen „emanzipatorischen Sexualpädagogik“ nach Kentler mit der Gender-Ideologie und Queeren Bildung hat eine enorm zerstörerische Kraft entwickelt.
Zum einen werden Eltern, die sich zum Schutz ihrer Kinder über diese Form der Sexualpädagogik und Queere Bildung kritisch äußern, oft in die Ecke gedrängt und als  „prüde“, „konservativ“ und „intolerant“ gegenüber den vielfältigen Lebens- und Liebensformen anderer Menschen abgestempelt . Man steckt sie in Schubladen, um eine Spaltung in der Elternschaft herbeizuführen und zu verhindern, dass sich die Eltern mit den exakten Inhalten auseinandersetzen.

Andererseits wird hier von klein auf versucht, die geschlechtliche Identität in Frage zu stellen und die natürlichen Schamgrenzen zu verschieben, werden Kinder schutz- und orientierungslos und können missbräuchliche Übergriffe noch viel weniger richtig einordnen.  Wenn Kinder ständig übergriffige Situationen erleben, übernehmen sie diese Erlebnisse als Realität. So konnte man z.B. oft erleben, dass sexuell missbrauchte Mädchen sich wie eine „Nutte“ kleideten und Verhaltensweisen übernahmen, da sie sich selbst so fühlten. Die Identitätsverwirrung macht die Kinder zu einem politischen Werkzeug. Heutzutage erlebt man, dass immer mehr Jugendliche, vor allem junge Mädchen, sich als „Transgender“ sehen. Soziale, vielfach genutzte Medien wie Tik Tok und Instagram werben stark für Pubertätsblocker und Geschlechtsumwandlungen und führen verunsicherte junge Menschen in irreversible Schritte. Die „neue Normalität“ führt dazu, dass an den Grundfesten einer Gesellschaft gerüttelt wird, indem die Ehe und Familie in Frage gestellt wird und die beliebige, aber nicht umkehrbare Geschlechtswahl zur Reduktion der Zahl der auf der Erde lebenden Menschen beiträgt.

Aber vielleicht ist genau das gewollt. Zu diesem Eindruck kann man kommen, wenn man „The Gender Agenda“ von der Journalistin Dale o’Leary näher betrachtet, die in Peking dabei war.

Als Ergebnis der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking wurden diese fünf Thesen verabschiedet:

  1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Unterschiede zwischen Männern und Frauen sollen abgeschafft werden, ebenso die Vollzeitmütter.
  2. Da mehr sexuelles Vergnügen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.
  3. Der Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche soll zu sexuellen Experimenten ermutigen; die Rechte der Eltern sollen abgeschafft werden.
  4. Die Welt braucht eine 50/50 Männer/Frauen-Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.
  5. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Einige wenige Menschen in Machtpositionen haben in elitären Zirkeln eine Gender-Agenda ersonnen, die nun flächendeckend nahezu ohne Widerstand weltweit umgesetzt wird. Die fünf Thesen der 1995er Konferenz stehen dabei sinnbildlich für die menschenverachtende Politik, die dazu beitragen soll, Kinder von ihren Eltern zu entfremden und ihrer Identität zu berauben.

Dipl. Sozialpädagogin Ulrike Tuscher

Quellen: siehe hier

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