Notwendige Informationen zur Masernimpfung

Werden Sie oder Ihre Freunde dazu gedrängt, sich oder Ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen ? Falls Sie das nicht wollen oder dazu Fragen haben und gegebenenfalls eine Argumentationshilfe benötigen, sollten sie unbedingt folgenden Text lesen.

 

Zusammenfassung

Deutsche und √ľberregionale Gesundheitsbeh√∂rden dr√§ngen die Bev√∂lkerung seit dem Jahr 2022 wieder verst√§rkt zu einer Erh√∂hung der Impfrate gegen die Masernerkrankung. Diese Ma√ünahmen werden damit begr√ľndet, dass es m√∂glich und notwendig sei, Masernviren aus der Bev√∂lkerung auszul√∂schen, wie dieses Ende des letzten Jahrhunderts bei dem Pockenvirus geschah. Bei oberfl√§chlicher Betrachtung sind viele der vorgebrachten Argumente stichhaltig, bei tiefergehender Betrachtung, insbesondere der Geschichte des Studiums von Masernviren, deren m√∂gliche Schadwirkung, vor allem aber durch fehlende Effektivit√§t bisheriger Impfungen ergibt sich jedoch ein komplett anderes Bild.
Die vorliegenden Daten liefern keinerlei Anlass, bei einer weiteren Erhöhung der Impfrate gegen Masern, selbst wenn dieses durch Gesetzgebung erfolgt, eine ebenso weitere Reduzierung der ohnehin bereits niedrigen Rate neuer Masernfälle zu erreichen. Eine solche Behauptung mag befremdlich wirken angesichts aller behördlicher und im Mainstream vorgebrachter sogar logisch wirkenden Argumente. Nur durch gezieltes Weglassen wichtiger Meilensteine und Erkenntnisse ist die bisherige gesundheitspolitische Argumentation in der Lage, die Mehrheit in der Bevölkerung zu täuschen und Zwangsimpfungen durchzusetzen.
Dieser Artikel holt die unterschlagenen wichtigen Meilensteine hervor, so dass sich jeder Leser sowohl durch das Lesen des weiteren Textes als auch √ľber die angegebenen Prim√§rquellen selbst von o. g. Behauptung √ľberzeugen kann.
Die vorgesehenen Ma√ünahmen zur Durchsetzung einer Masernimpfpflicht sind aus medizinkritischer Sicht vollkommen ungeeignet um die H√§ufigkeit von Masernerkrankungen zu reduzieren, und entsprechend ist es die uns bisher bekannt gewordene Gesundheitspolitik. Auch wenn nationale (NAVKO) und europ√§ische Kommissionen (RVC) bessere Kommunikation und verbesserte Untersuchungen bei Masernausbr√ľchen fordern, m√ľssten diese erst umgesetzt werden. Au√üerdem besteht immer noch ein eklatanter Mangel an Impfstoffsicherheit. Allgemeine Fragen zur Impfsicherheit stellt auch Robert Kennedy jr, . (Wer diese Quelle studieren m√∂chte, markiere bitte den Link und klicke darauf zum √Ėffnen des Links)

Einf√ľhrung

Das Interesse an der Masernerkrankung nahm im Sommer 2022 wieder zu, nachdem eine Verfassungsbeschwerde betroffener Eltern niedergeschlagen wurde und die Masernimpflicht in Deutschland nunmehr zum 31.07.2022 in Kraft tritt, zumindest f√ľr Kinder, die in sog. Kindertagesst√§tten betreut werden sollen.
Strittig zumindest im √∂ffentlichen Bewusstsein durch einen bisher fehlenden Entscheid zu einer Verfassungsklage ist immer noch die Masernimpfpflicht f√ľr schulpflichtige Kinder.
Der medizinische Teil dieser Abhandlung soll Nutzen und Risiken einer Masernimpfung mit starkem Bezug auf wissenschaftliche Unklarheiten der letzten 60 Jahre herausstellen.
Dabei soll auch deutlich werden, dass bei der Betrachtung von Krankheitsverläufen und Impfungen kausale Zuordnungen umstritten waren und sich durch eine Umkehr von Ursache und Wirkung zu den Glaubenssätzen verfestigt haben, die heute die Masernimpfpflichtdiskussion befeuert..
(s. auch. Teil II Juristische Aspekte (noch in Vorbereitung)

Bei dem Erreger der Masernerkrankung handelt es sich um ein hochansteckendes Virus aus der Familie der Paramyxoviren (Paramyxoviridae: einzelstr√§ngige lineare RNA-Viren). Dieses Virus sei nur f√ľr Menschen krankheitsausl√∂send (humanpathogen). Wenn der Mensch das einzige Wirtsreservoir darstellt, scheint aus dieser Perspektive nachvollziehbar, dieses Virus durch Impfung ausrotten zu wollen, so wie das Pockenvirus als einziger humanpathogener Erreger durch Impfung weltweit ausgerottet wurde. Ein Kommentar zu dieser M√∂glichkeit findet sich am Ende von Punkt I. 3.2.
Wenn auch hierbei das Ziel das gleiche zu sein scheint, sind die bisher anwendbaren Methoden bei der Masernimpfung v√∂llig andere und k√∂nnen aus jetziger Sicht dieses Ziel auch bei einer Durchimpfungsrate von √ľber 90 % nicht erreichen (s. Ende Punkt 3.2). Die sog.. Koch-Henle‚Äėschen Postulate sind ebenfalls nicht erf√ľllt (Isolierung und Darstellung des Erregers, Beschreibung eines typischen Erkrankungsbildes und Erzeugung eines identischen Erkrankungsbildes bei einem infizierten Individuum)

Teil I

1. Medizinische Aspekte der Erkrankung

Beschreibung der Infektion mit Masern
Erscheinungsbild: Eine √úbertragung des Virus (Ansteckung) kann erfolgen √ľber K√∂rperkontakt mit einem Virustr√§ger und/oder Tr√∂pfcheninfektion (durch Husten, Niesen oder Sprechen).
Die sog. klinischen Merkmale (aktuelle Krankheitszeichen) sind der typische Ausschlag am K√∂rper und in der Mundh√∂hle mit Beginn im Gesicht und hinter den Ohren, eine Entz√ľndung im Bereich von Rachen und Luftr√∂hre mit trockenem Husten.
Die Virusausbreitung im menschlichen K√∂rper erfolgt √ľber das Blut und das Nervensystem. Masernerreger k√∂nnen die sog. Blut-Hirn-Schranke √ľberwinden und damit das Gewebe des zentralen Nervensystems befallen.
Der Verdacht einer Masernerkrankung kann durch sog. immunologische Erstantik√∂rper (Typ IgM) best√§tigt werden. Angeboten wird auch ein (mittels EBM nicht erstattungsf√§hig) PCR-Test aus der Mundschleimhaut oder dem Urin. Im Allgemeinen erfolgt eine Diagnosestellung √ľber die oben beschriebenen Symptome.
Bei der Masernerkrankung oder dem entsprechenden Verdacht handelt es sich um eine bei den regionalen Gesundheitsämtern meldepflichtige Erkrankung.
Komplikationen: Als besondere und schwere Komplikation gilt die sog. SSPE (subakute sklerosierende Panencephalitis).
Tats√§chliche Gef√§hrlichkeit des Masernerregers: Die Gef√§hrlichkeitsbeurteilung des Masernerregers ist historisch stark mit der Impfung gegen Masern verkn√ľpft und ergibt sich aus den Beschreibungen der nachfolgenden Punkte 2 und 3.

2. Zur Geschichte der bisherigen Impfungen gegen Masern.

Beschreibung und Darstellung des Virus
Eine Reindarstellung des Virus ist bisher wissenschaftlich-technisch nicht gelungen.
Zur Einsch√§tzung der Gef√§hrlichkeit des Virus auf menschliches Gewebe wurde der heute in der Viruspathologie umstrittene sog. ZYTOPATHISCHER Effekt (Nachweis sch√§digender Effekte in Gewebekulturen) benutzt. abgek√ľrzt CPE (Cytopatic Effect), von 1954 (John Franklin Enders, Thomas Chalmers-Peebles, Proceedings of the Society of Experimental Biology and Medicine 1954 Nr. 86 (2) Seiten 277-286) Titel: auf Deutsch: Vermehrung eines zytopathischen Agens aus Masern-Patienten in Gewebskulturen. (Anmerkung des Verfassers: Dabei handelt es sich um eine Darstellung des gewebssch√§digenden Effektes, der dem Virus zugeschrieben wird ohne dass die Laborbedingungen und die verwendeten Reagenzien dabei ber√ľcksichtigt wurden. Im Klartext: Es gibt keine sog. ‚ÄěNegativkontrollen‚Äú.
Negativkontrollen w√§ren dann vorhanden, wenn durch Mitf√ľhren von Proben in s√§mtlichen Prozeduren alle Bestandteile der Masernviruskulturen ohne das Masernvirus ebenfalls auf den zellsch√§digenden Effekt innerhalb von gleichen Proben mit durchgef√ľhrt worden w√§ren. Das war aber nicht der Fall, d. h. es gibt also keine Negativkontrollen
Die Autoren Enders und Chalmers-Peebles weisen au√üerdem ausdr√ľcklich darauf hin, dass der genannte zytopathische Effekt von allen m√∂glichen Viren stammen kann und sie gehen nicht davon aus, das Masernvirus gefunden zu haben. Sie betonen dies mehrfach, zuletzt auf Seite 286 ihrer o.g. Arbeit.
Der Vollständigkeit halber wird dazu hier eine Arbeit vorgestellt, die dieser Frage auf den Grund geht und zu dem Ergebnis kommt, dass die gewebsschädigenden Veränderungen vermutlich durch andere Erreger hervorgerufen werden (Beech, V., Magnus . Studies on measles Virus in monkey kidney tissue cultures, Acta Pathologica, Microbiologia Scandinavia 42 (1): 75-85)
Leider hat sich dennoch eine Glaubens√ľberzeugung f√ľr das Gegenteil entwickelt. Dem nicht genug, muss an dieser Stelle vermerkt werden, dass sogar die heute vorhandenen Impfstoffe auf der Grundlage dieser falschen weil glaubensbasierten Annahme entwickelt wurden und damit keinerlei Anspruch auf Wissenschaftlichkeit geschweige denn auf eine Verpflichtung zur Anwendung eines solchen Anspruchs erheben kann. (s. weitere Daten unter 3. Impfbeobachtung, -Verl√§ufe und -Vertr√§glichkeit)

Impfstoffentstehung
Bei dem Masernimpfstoff handelt es sich um einen sog. ‚ÄěLebendimpfstoff‚Äú, d. h. masernvirenhaltige Zellkulturen (sog. ‚ÄěSt√§mme, engl. Strains‚Äú) werden einer Behandlung zur Schw√§chung (Attenuierung) ihrer Infektiosit√§t ausgesetzt. Es kann nach der Impfung eine Symptomatik auftreten, die der Masernerkrankung √§hnelt aber schwach verl√§uft (sog. Impfmasern).
Im weiteren Verlauf wurden in der Vergangenheit sp√§ter einsetzende Hirnentz√ľndungen mit chronischem Verlauf beobachtet, die sog. subakute sklerosierende Panencephalitis. Weil diese Erkrankung auch eine Sp√§tform der Masernerkrankung selbst ist, wurde der Verdacht ge√§u√üert, die Hirnentz√ľndung k√∂nne bei Geimpften eine Folge der Masernimpfung sein. Verbesserungen durch verl√§sslichere Viruskulturen waren ebenfalls nicht frei von einer solchen unerw√ľnschten Wirkung. (Ver√∂ffentlichungen dazu sind zu finden in einem umfassenden Werk von1994: Adverse Events Associated with Childhood Vaccines: Evidence Bearing on Causality, zu Masern ab Seite 118 (PDF verf√ľgbar)

Verf√ľgbarkeit
Der Masernimpfstoff steht als alleiniger Wirkstoff (monovalent) und als sog. Dreifachimpfung (trivalent) in Form von Masern/Mumps/R√∂teln (Abk√ľrzung MMR) zur Verf√ľgung. Von der Stiko (St√§ndige Impfkommission) wird lediglich der genannte trivalente Impfstoff empfohlen und genie√üt nur durch diese Empfehlung allein eine arztrechtliche Haftung bei der Anwendung dieses Impfstoffs.
Die Anwendung der MMR-Dreifachimpfung erh√§lt ihre Begr√ľndung durch die Gef√§hrlichkeit der Masern sowie eine besondere Bezogenheit zu R√∂teln bei M√§dchen und Frauen (Gefahr der Sch√§digung des Embryos bei Infektion der werdenden Mutter) als auch zu Mumps bei Jungen und M√§nnern (Gefahr einer Zeugungsunf√§higeit nach einer Mumpsinfektion).
Die gegen Ende des letzten Jahrhunderts beschriebenen gesundheitlichen Beeintr√§chtigungen nach Masernimpfung betreffen meist den trivalenten Impfstoff. Um √ľberhaupt Sicherheit und Effektivit√§t der Masernimpfung gew√§hrleisten zu k√∂nnen, w√§ren bessere Studien zur Vertr√§glichkeit mit einer l√§ngeren Nachverfolgungsdauer (bisher maximal 42 Tage) sowie eine gr√ľndliche Diagnostik auch besonders der F√§lle mit Sch√§digung des Nervensystem einschlie√ülich von Hirnentz√ľndungen erforderlich.
Au√üerdem fordern √Ąrzte und Apotheker seit Jahren die Einhaltung von Mindeststandards bei der Zulassung von Impfstoffen. Impfkritische Eltern h√§tten vermutlich nichts dagegen, ihre Kinder f√ľr eine eigene Kontrollgruppe der Ungeimpften zur Verf√ľgung zu stellen.
Zeitgleiche Mehrfachimpfungen sind au√üerdem dahingehend zu pr√ľfen, ob sie nicht das Immunsystem √ľberfordern und dadurch nicht nur die Impfeffektivit√§t, sondern auch die Rate von Nebenwirkungen erh√∂hen. Dass die Masernimpfstoffe giftiges Quecksilber oder Aluminium enthalten, wird von der Aufsichtsbeh√∂rde f√ľr Sera und Impfstoffe PEI (Paul-Ehrlich-Institut) bestritten. Solange keine Mehrfachdosierungspr√§parationen verwendet werden, k√∂nnte dies zutreffen. Der Nutzen der Impfung ist nicht beurteilbar¬† (siehe bisherige Impfverl√§ufe unten).

3. Impfbeobachtung, Verläufe, Verträglichkeit, Impfschäden

3.1. Impfbeobachtung

In L√§ndern mit Impfverpflichtung wie Frankreich und Italien gibt es noch mehr Erkrankungen als in Deutschland, wo z.B. im Jahr 2019¬† 514 Masernf√§lle erfasst wurden ‚Äď davon 102 vollst√§ndig geimpft! 2021 waren gab es in Deutschland 10 F√§lle von Masernerkrankungen. Lediglich drei davon waren ungeimpft, zwei hatten eine Impfinjektion und f√ľnf hatten zwei Injektionen erhalten. Unter den 2021 beschriebenen F√§llen befanden sich zwei Fl√ľchtlingskinder aus Afghanistan, eines im Heimatland geimpft, eines ungeimpft (Seite 3)
Dennoch wurde darin eine Indikation gesehen, die Ansteckungen durch Impfung weiter zu reduzieren.
Ebenfalls 2019 starb in Deutschland eine Mutter masernerkrankter Kinder an oder mit Masern ‚Äď acht Tage nach ihrer Masernimpfung.
Weitere Todesfälle an oder mit Masern wurden in den letzten 5 Jahren nicht vermeldet.
Geimpfte M√ľtter ihrerseits sollen weniger in der Lage sein, ihren S√§uglingen √ľber die Plazenta und die Muttermilch weniger sch√ľtzende Antik√∂rper mitgeben zu k√∂nnen als M√ľtter, die die Masern vorher selbst durchgemacht haben. (ungen√ľgender Nestschutz, Gutachten Tolzin s.u., Seite 17/18)
Im Zusammenhang mit diesem Verdacht stehen inzwischen die rasant zunehmenden F√§lle von Atemwegserkrankungen bei Kindern und zwar aktuell besonders mit dem RS-Virus, die in den Jahrzehnten vorher nur bei Risikokindern zu beobachten waren. Neben dem Verdacht auf fehlenden Nestschutz durch vorangegangene Impfung der M√ľtter wurden RSV Infektionen bei S√§uglingen und Kleinkindern u.a. ebenfalls geh√§uft nach Masernimpfungen beschrieben: Neumeister, B.
Von einer angegebenen Wirksamkeit der Impfung von 98-99% kann somit nicht mehr die Rede sein. Eine Aufforderung zur Erh√∂hung der Impfquote d√ľrfte keine Wirksamkeit zur Elimination des Masernvirus entfalten.

3.2. Weitere historische Betrachtung des Verlaufs von Masernimpfungen

Die f√ľr eine Impfstoffsicherheit erforderliche Beobachtungszeit nach Impfung von Testpersonen ist sehr kurz (ver√∂ffentlicht sind 42 Tage) und keinesfalls geeignet, etwaige Sp√§tfolgen zu erfassen, insbesondere nicht die als Sp√§tfolge verd√§chtigte schleichende Hirnentz√ľndung (SSPE, subakute sklerosierende Panencephalitis).
Nach den Erfahrungen von Peter Aalby (Arte-Film: Impfen ‚Äď Die ganze Geschichte, Oktober 2022, vereinzelt im Netz noch auffindbar) spiele es eine Rolle, ob bei Frauen eine sog. DTP (Diphterie, Tetanus, Pertussis) Impfung vor einer Masernimpfung verabreicht wurde. Diese Reihenfolge beg√ľnstige den Impferfolg.
Weiteres von Peter Aalby zu prim√§rem und sekund√§rem Impfversagen (!beim √Ėffnen des Links systematisch durchklicken!)
Die Ansteckungsf√§higkeit besteht bei geimpften Masernerkrankten und wurde beschrieben bei: Clinical Infectious Diseases, Volume 58, Issue 9, 1 May 2014, Pages 1205‚Äď1210.
Auf Seite 129 (von Adverse Events Associated with Childhood Vaccines: Evidence Bearing on Causality) finden sich 2 Fälle mit IME (immunsuppressive Masernencephalopathie sowie Dokumentationen von Krampfanfällen oder Encephalopathie 7 bis 14 Tage nach Masernimpfung.
Die Erkrankung MIBE (measles inclusion-body encephalitis) ist eine andere Form von Sp√§tkomplikation nach Masernimpung in Form einer Hirnentz√ľndung. Aldecoa, I.
Die Masernst√§mme, die bei F√§llen von SSPE nach Masernimpfung in Patienten gefunden wurden, unterscheiden sich von den verimpften St√§mmen. Es wird vermutet, dass es den verimpften St√§mmen gelungen sei, sich im Wirtsorganismus √ľber die Zeit zu ver√§ndern (Adverse Events Associated with Childhood Vaccines: Evidence Bearing on Causality Seite 136). Eine sp√§ter erfolgte Infektion mit dem Masernwildvirus wurde ausgeschlossen, da es keine Kontakte mit an Masern Erkrankten gab.
Die DAGIA (Deutsche Arbeitsgemeinschaft f√ľr unabh√§ngige Impfaufkl√§rung) beschreibt 994 F√§lle von beobachteten schweren Nebenwirkungen nach Impfung bei 93% zweifach geimpfter Kinder eines Geburtenjahrgangs von 700.000 Kindern mit MMRvaxPro im Juni 2008, 323 F√§lle bei ProQuad 2013 und 292 F√§lle 2006 bei Priorix Tetra 2006. (Quelle GA Tolzin S. 23)
Es gibt keinerlei wissenschaftliche Hinweise darauf, dass eine verpflichtende Masernschutzimpfung auch nur einen Menschen sch√ľtzen k√∂nnte,- im Gegenteil gibt es ausreichend Verdacht, dass eine Gefahr der gesundheitlichen Sch√§digung von gesunden Kindern durch die Impfung besteht (Miller, Neil, Z.: Der gro√üe Impfreport ‚Äď 400 kritische Studien f√ľr Eltern und Forscher. Kandern 2020. S. 155 ff)
Zu √§hnlich desastr√∂sen Ergebnissen von mangelndem Ansteckungsschutz bei Geimpften kommt eine kanadische Erhebung: Titel: Largest measles epidemic in North America in a decade ‚Äď Quebec, Canada 2011
The Journal of Infectious Diseases, Volume 207, Issue 6, 15 March 2013, Pages 990‚Äď998.
Bereits an dieser Stelle wird klar, dass die historische Betrachtung des Impfverlaufs gegen Masern keinen Anlass bietet, die Masern könnten ähnlich wie die Pocken durch Zwangsimpfung ausrottbar sein.

3.3. Empfehlungen nationaler (RKI, NAVKO) und europäischer (RVC) Kommissionen

Unter dem Link des RKI findet man zusammenfassende Berichte der Nationalen Verifizierungskommission (NAVKO) und der regionalen Verifizierungskommission der Europäischen WHO-Region (RVC).
Die RVC fordert lt. RKI: Erneut erfolgreichere Ma√ünahmen zur Verbesserung der routinem√§√üigen Durchimpfungsraten zu ergreifen (insbesondere f√ľr die zweite Masern-Mumps-R√∂teln-(MMR-Impfung) und mehr direkte Erregernachweise in Form von Genotypisierungen der zirkulierenden Viren durchzuf√ľhren, vor allem im Rahmen von Masern- und R√∂teln-Ausbr√ľchen, aber auch bei sporadischen F√§llen.
Im Vergleich zum Jahr 2018 ist die Fallzahl der Masern in Deutschland im Jahr 2019 trotz der welt- und europaweit erheblich angestiegenen MV-Infektionen tendenziell weiter gesunken. So wurden f√ľr das Jahr 2018 Daten von 544 Masernf√§llen (Inzidenz: 5,8 pro 1 Mio. Einwohner) √ľbermittelt, im Jahr 2019 waren es 514 F√§lle (Inzidenz 5,2 pro 1 Mio. Einwohner) (Stand: 1.03.2020). Die im Jahr 2019 √ľbermittelten 514 F√§lle traten haupts√§chlich zwischen Januar und April auf und nahmen dann sukzessive ab. Von Oktober bis Dezember 2019 wurden jeweils pro Monat nur noch 6 F√§lle √ľbermittelt. (Zitat-Ende)
Eine Selbstverpflichtung der europäischen WHO Region lautete 2017 noch:
‚ÄěBereits seit 1984 verfolgen die Mitgliedstaaten der europ√§ischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ziel der schrittweisen Eliminierung und schlie√ülich weltweiten Ausrottung der Masern. Da in Deutschland die notwendigen Durchimpfungsraten von mehr als 95 % nicht erreicht wurden und einheimische Masern sich wieder verst√§rkt ausbreiten, hat die WHO Deutschland im Jahr 2017 wieder als Land mit endemischer Masernverbreitung eingestuft.‚Äú
(Quelle dieses Zitats: Gutachten Tolzin s.u. 2020 Seite 42)

Zu erg√§nzen w√§re in diesem Zusammenhang von Seiten der Autorin die Ver√∂ffentlichung des RKI vom 1.3.22 (Epidemiologische Situation der Masern und R√∂teln in Deutschland in 2021) mit der Herausstellung einer Erh√∂hung von Inzidenzen von Masern in den Jahren 2013 und 2015, dass in dieser Zeit ein vermehrtes Fl√ľchtlingsaufkommen in Deutschland bestand. Abgesehen von einem wirksamen Schutz durch Impfung stellen Fluchtbedingungen bei Kindern selbst ein gesundheitliches Risiko dar. Solange es diesbez√ľglich keine Erfassung derartiger Risiken gibt, k√∂nnen solche Anstiege nicht mit endemischen Masernausbr√ľchen gleichgesetzt werden. Ein √§hnliches Ph√§nomen mit Erh√∂hung der Inzidenzzahlen ist bekannt durch Anstiege der Tuberkulosef√§lle durch Zuwanderung deutschst√§mmiger Personen aus den Ostgebieten Ende des letzten Jahrhunderts.

Empfehlungen der Kommissionen (NAVKO und RVC)
Die Kommission spricht die folgenden Empfehlungen aus:
Von jedem erstmals auftretenden Masernverdachtsfall (Indexfall) sowie sporadischen oder geimpften Verdachtsf√§llen sollten unbedingt Proben an das NRZ MMR oder ein entsprechend qualifiziertes Landeslabor f√ľr eine PCR-Untersuchung eingesendet werden. Hierauf sind noch einmal alle Gesundheits√§mter hinzuweisen.
Es ist zu begr√ľ√üen, wenn die Herkunft der aufgetretenen Masernf√§lle in Bundesl√§ndern mit vielen Masernf√§llen epidemiologisch sorgsamer untersucht wird und Masernf√§lle mit gleichem Genotyp in einer Region zu Ausbr√ľchen zusammengef√ľhrt werden, sofern sie alle einer vorher definierten Falldefinition gen√ľgen. Eine fallbezogene Einteilung der F√§lle in importiert, import-assoziiert und endemisch ist mit der in den letzten Jahren beobachteten Fallzahlen durchaus m√∂glich geworden. Dies sollte auf allen Ebenen des Surveillancesystems umgesetzt werden. Hierzu ist eine geeignete Vorgehensweise schnellstm√∂glich zu kommunizieren.
Weiterhin sind folgende Ma√ünahmen/Aktivit√§ten notwendig, um die Daten so zu verbessern, dass der Status der Verifizierung einer Unterbrechung der endemischen Transmission f√ľr die Masern wie f√ľr R√∂teln ausgesprochen werden kann:
Kommunikation einer fallbezogenen Klassifikation bez√ľglich der Herkunft der Masern und R√∂teln f√ľr die Gesundheits√§mter und Landesstellen
Notwendigkeit der Validierung positiver Nachweise von IgM-Antikörpern durch sofortige Abnahme von Probenmaterial und Einsendung an das NRZ zu weiteren ergänzenden Untersuchungen
Sequentielle Testung von ausgeschlossenen Masern- und Rötelnfällen vice versa auf Röteln und Masern am NRZ (umgesetzt) und an den Landesuntersuchungsämtern (teilweise umgesetzt)
√Ąnderung der Falldefinition der R√∂teln und Masern zur √úbermittlung von ausgeschlossenen Masern- und R√∂telnf√§llen √ľber das elektronische Surveillancesystem
Die Informationen sollten in einem Infobrief des Robert Koch-Institutes mit den Landesstellen und Gesundheitsämtern kommuniziert werden.
Es sollte untersucht werden, warum eine so große Diskrepanz zwischen den Daten des NRZ MMR und DEN epidemiologischen Meldedaten besteht.
Definition der Elimination durch die Kommissionen
Die Elimination der Masern und R√∂teln ist erreicht, wenn eine endemische Transmission von Masern- und R√∂telnviren in einem Land √ľber mindestens 36 Monate ausgeschlossen werden konnte. Die Einsch√§tzung der Transmissionsketten erfolgt anhand epidemiologischer und virologischer Parameter. Als Indikator zur Einsch√§tzung erfolgreicher Ma√ünahmen wurde von der WHO unter anderem das dauerhafte Erreichen einer landesweiten Inzidenz von unter 1 Fall/1 Mio. Einwohner vorgegeben. Neben einer niedrigen Fallzahl ist der Nachweis einer guten Qualit√§t der Surveillance mit ausreichender Darstellung der Transmissionsketten und rechtzeitiger Unterbrechung derselben entscheidend f√ľr die Definition einer Verifizierung der Elimination.
In Bezug auf den Nationalen Aktionsplan (NAVKO) 2015 ‚Äď 2020 zur Elimination der Masern und R√∂teln in Deutschland (NAP) ist aus Sicht der NAVKO festzustellen, dass fast alle der dort festgelegten und konsentierten Ziele nicht erreicht wurden.

3.4. F√ľnf Anmerkungen der Autorin dieses Berichtes zu den Empfehlungen der Kommissionen:

1. Die Neuinfektionsrate <1/1Mio EW auf die Gesamtpopulation ist erf√ľllt, bezogen auf die einzelnen Altersgruppen ist sie nicht erf√ľllt, und es ist fraglich, ob eine solche Anforderung unter den gegenw√§rtigen Bedingungen √ľberhaupt erf√ľllbar ist. Die Neugeburtenrate /Jahr in der BRD schwankt zwischen 650.000 bis knapp 800.000. (Abruf der Masern und R√∂teln Statistik des RKI von 2016 bis 2021.
2. Solange derart gewaltige Fl√ľchtlingsstr√∂me auch besonders in Deutschland zu verzeichnen sind, ist die Bezeichnung endemische Transmission unbrauchbar!
3. Da der Masernerreger nur den Menschen bef√§llt, w√§re aus allein diesem Grund eine Elimination denkbar. Dennoch ist dies durch das Vorhandensein mehrerer Masernst√§mme erschwert. Es w√§re erforderlich, F√§lle von Masernerkrankungen bei gegen Masern Geimpften (sog. Prim√§rversagen der Impfung) klar zu dokumentieren, den Erreger zu spezifizieren und separat zu bewerten. In diesem Punkt schlie√üt sich der Autor den Empfehlungen der Kommission an und fordert dabei eine genaue Untersuchung bei sog. ‚ÄěImpfdurchbr√ľchen‚Äú
4. Transportiert evtl. auch der Impfstoff das Masernvirus?
5. Auch die Kultivierung von Masernviren zur Produktion von Impfstoffen stellt eine Gefahrenquelle zur Verbreitung von Masernviren dar.

4. Schlussbemerkung

Weitere Risikoerhöhungen durch Impfung allgemein:
Einige Viren, zu denen auch die Masernviren und Impfungen gegen Masern geh√∂ren, bilden bevorzugt nicht neutralisierende Antik√∂rper. ADE (Antibody Dependent Enhancement) deutsch: antik√∂rperabh√§ngige Verst√§rkung von Entz√ľndung und bedeutet ein verst√§rktes Risiko f√ľr einen schweren Verlauf bei der Ansteckung mit dem sogenannten Wildvirus.

Maria Ramm, 11.02.2023

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Update: 13.10.2023

5. Quellen (alphabetisch):

Peter Aalby (Arte-Film: Arte-Film: Impfen ‚Äď Die ganze Geschichte, Oktober 2022, vereinzelt im Netz noch auffindbar)
Weiteres von Peter Aalby zu primärem und sekundärem Impfversagen: (man muss durch die Seite systematisch durchklicken) https://impf-info.de/die-impfungen/masern/249-masern-trotz-impfung-die-untersch%C3%A4tzte-gefahr.html
Die Ansteckungsf√§higkeit besteht bei geimpften Masernerkrankten und wurde beschrieben in: Clinical Infectious Diseases, Volume 58, Issue 9, 1 May 2014, Pages 1205‚Äď1210, https://doi.org/10.1093/cid/ciu105
ADE: https://de.wikipedia.org/wiki/Infektionsverst%C3%A4rkende_Antik%C3%B6rper

Adverse Events Associated with Childhood Vaccines: Evidence Bearing on Causality (PDF verf√ľgbar √ľber http://www.nap.edu/catalog/2138.html), zu Masern s. ab Seite 118.

Aldecoa, I., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7347013/
Beech, V., Magnus . Studies on measles Virus in monkey kidney tissue cultures, Acta Pathologica, Microbiologia Scandinavia 42 (1): 75-85

(John Franklin Enders, Thomas Chalmers-Peebles, Proceedings of the Society of Experimental Biology and Medicine 1954 Nr. 86 (2) Seiten 277-286
Originaltitel: Propagation in Tissue Cultures of Cytopathogenic Agents from Patients with Measles (21073)

Kennedy, Robert jr. https://childrenshealthdefense.org/news/congress-gets-vaccine-safety-project-details-including-actions-needed-for-sound-science-and-transparency/
Miller, Neil, Z.: Der gro√üe Impfreport ‚Äď 400 kritische Studien f√ľr Eltern und Forscher. Kandern 2020. S. 155 ff
Neumeister, B.: https://www.thieme-connect.de/products/ebooks/lookinside/10.1055/b-0034-69361?device=mobile&innerWidth=360&offsetWidth=360

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/NAVKO/Berichte/Berichte_node.html
(Annual Status Update)

Link zum Gutachten der Zeitschrift impf-report zur Verfassungsmäßigkeit des Masernschutzgesetzes (Autor Hans Tolzin, 2020), auffindbar unter www.impfkritik.de oder:
https://www.google.com/search?q=impfreport+gutachten+masernimpfung+tolzin&client=firefox-b-d&ei=JgV5Y9O5Ao2Uxc8PsKuK8A0&ved=0ahUKEwjT5L721br7AhUNSvEDHbCVAt4Q4dUDCA4&uact=5&oq=impfreport+gutachten+masernimpfung+tolzin&gs_lcp=Cgxnd3Mtd2l6LXNlcnAQAzIHCAAQHhCiBDoKCAAQRxDWBBCwAzoKCCEQwwQQChCgAToICCEQwwQQoAFKBAhBGABKBAhGGABQog5Yv0tg3XNoAXABeACAAXmIAYcLkgEEMTUuMpgBAKABAcgBAsABAQ&sclient=gws-wiz-serp

Veröffentlicht in Blog, Gesundheit und Medizin, Masernimpfung und verschlagwortet mit , , .

Schreibe einen Kommentar