Prof. Dr. med. Christian Schubert

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Sexuelle Früherziehung und Frühsexualisierung

Sexuelle Früherziehung: Die Wahrheit, die wir nicht hören wollen?

Weshalb Maschinenideologie?

Seien Sie gespannt auf die Erklärung.

 

Das Thema Frühsexualisierung oder richtigerweise sexuelle Früherziehung sorgt für hitzige Debatten. Befürworter argumentieren, dass eine frühe Aufklärung Kinder vor Missbrauch und psychischen Problemen schützen könne. Doch es regt sich zunehmend Widerstand. Immer mehr Fachleute und Eltern stellen die Frage: Müssen Kinder wirklich schon im Kindergarten und in der Grundschule mit Themen wie Sexualität und Beziehungen konfrontiert werden?

 

In seinem aufrüttelnden Vortrag beleuchtet Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe die Schattenseiten der sexuellen Früherziehung.

 

Klar ist: Eine zu frühe Auseinandersetzung mit Sexualität kann Kinder überfordern und langfristige seelische Schäden verursachen.

 

Was passiert, wenn Kinder zu früh aufgeklärt werden?

 

Prof. Dr. Schubert warnt davor, Kinder in einem Alter mit sexuellen Themen zu konfrontieren, in dem ihnen noch das nötige emotionale Verständnis fehlt. Viele weitere Experten betonen, dass dies nicht nur zu Verwirrung, sondern auch zu Angst und psychischen Belastungen führen kann.

 

Ein ganzheitlicher, kindgerechter Ansatz

Weiterhin möchte er auf die zentralen Unterschiede zwischen klassischer Sexualaufklärung und heutigen Konzepten, wie es etwa von der WHO vertreten wird, eingehen.

Frühsexualisierung, wie sie derzeit von der WHO und in Übernahme von den jeweiligen Staaten propagiert wird, ist eine sexualpädagogische Bildungsoffensive, um Kindern auf ihrem Weg in die Sexualität möglichst früh aktiv erzieherisch unter die Arme zu greifen und sie sexuell zu autonomisieren.

 

Es besteht die Gefahr, dass die WHO geleitete sexualpädagogische Bildungsoffensive Risiken in Hinblick auf sexuelle Übergriffe erhöhen kann.

 

Anstatt Kinder zu früh mit komplexen Inhalten zu konfrontieren, plädieren die Experten für einen natürlichen, entwicklungsorientierten Weg. Kinder sollten in einem geschützten Umfeld und in ihrem eigenen Tempo heranreifen dürfen. Dabei geht es nicht um ein Verschweigen von Themen, sondern um den richtigen Zeitpunkt und Kontext.

 

Was sind die wahren Ursachen für psychische Probleme bei Kindern?

 

Wo liegt die Ursache? Eben genau nicht an mangelnder Aufklärung, sondern an einer Überforderung durch zu frühe und unpassende Themen.

 

Auch der AG-Kindeswohl e. V. fordert, Erziehung stärker auf die emotionalen Bedürfnisse und Entwicklungsphasen der Kinder und Jugendlichen auszurichten.

 

Aufräumen mit Mythen und neue Perspektiven aufzeigen: Aufklärung ja – aber altersgerecht, behutsam und im richtigen Moment. Nur so können Kinder psychisch gesund und selbstbewusst und geschützt aufwachsen.

 

Ein grandioser Vortrag von Prof. Dr. Christian Schubert.

Die Fragen unserer Teilnehmer wollten kein Ende nehmen. Ein sehr gelungener Abend, der vielen einige AHA- Momente bescherte.

 

Fazit:  Warum weniger oft mehr ist – wenn es um die Sexualerziehung unserer Kinder geht.

 

Christian Schubert ist Arzt, Psychologe, Psychotherapeut, Universitätsprofessor am Department für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Med. Psychologie Innsbruck, Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie (PNI) am Department für Psychiatrie, Psychotherapie, Mitbegründer der Arbeitsgruppe für Psychoneuroimmunologie des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM), ehemaliges Vorstandsmitglied der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM),

 

Video:

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Prof. Dr. Christian Schubert

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