Bildung

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Bildung begleitet einen Menschen sein Leben lang. Schon von klein an lernt es von seiner Umwelt und Familie, wobei jedes neugeborene Kind auch seine eigenen individuellen Talente schon mit sich bringt. Genau diese besondere Talente eines jeden einzelnen Menschenkindes sollten entfaltet werden um spÀter die Berufung zu finden, die zu einem Selbst am besten passt.
Eine freie und offene Bildungslandschaft hĂ€lt fĂŒr jedes Kind eine individuelle Bildungsentscheidung bereit. Dies ist ein zutiefst demokratischer und menschenfreundlicher Gedanke und Ansatz. Bildung sollte nie Opfer politischer MachtkĂ€mpfe werden. Politische Einmischung oder ideologischen Reden helfen nicht bei der Umsetzung praxistauglicher Lernmodelle.
Unsere Kinder, ihr Wohl und deren individuelle Situation sollten stets im Vordergrund stehen.
Die Kinder zusammen mit ihren Familien sollen die Art der Bildung, die Bildungsinhalte und den Ort selbst bestimmen dĂŒrfen.

 

Sei es nun eine staatliche Schule oder eine Ersatzschule, sei es eine Lerngruppe, ein Lerngarten, sei es eine Dorfgemeinschaft,
sei es die Möglichkeit zu vielfĂ€ltigen Praktika in Betrieben, im Gewerbe, bei KĂŒnstlern (
) oder sei es das selbst bestimmte Lernen zu Hause.
In der heutigen Zeit der Entwicklung und bereits etablierten Angeboten steht einer freien Bildungsentscheidung und offenen Bildungslandschaft alle TĂŒren offen.

 

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2 Kommentare

  1. Lernen setzt Interesse voraus. Da Noten Momentaufnahmen sind, können diese Kinder eher von Anfang an demoralisieren. Auch lassen die starren Schulsysteme keine wirklich freie Ansicht zu, da man diese nicht nach Schema F benoten kann. Aber genau diese von den BildungstrÀgern angebliche Förderung der IndividualitÀt, wird mit Noten im Keim erstickt. Sport ist das beste Beispiel.

    • Ja, das sehen wir genau so. Es braucht allerdings ein Umdenken in so manchen Elternköpfen.(:-)
      Kennen Sie jemand, der Lust hat mit uns an dem Thema zu arbeiten?

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