Dr Peter Borger

Wissenschaft trifft Glauben - Kann ein Wissenschaftler an Gott glauben?
Dr. Peter Borger ist promovierter Molekularbiologe mit langjähriger Forschungserfahrung – u. a. im Bereich der Genetik und Zellbiologie. Doch seine Erkenntnisse führen ihn nicht zu Darwin, sondern zu einer grundlegenden Kritik an der gängigen Evolutionstheorie.
Er sagt klar:
"Der Mensch ist kein Produkt des Zufalls – sondern das Ergebnis intelligenter Planung."
In seinem Vortrag zeigt er:
- Warum Mutationen und Selektion keine neuen Baupläne schaffen können
- Wie genetische Programmierung für eingebaute Vielfalt sorgt (Stichwort: Gendrift)
- Dass sogenannte Junk-DNA kein Müll ist, sondern ein ausgeklügeltes Steuersystem
- Warum die Natur Logik, Zielgerichtetheit und Information offenbart
- Und weshalb Glaube an Gott nicht im Widerspruch zur Wissenschaft steht – sondern sie vertieft.
Statt an blinden Zufall glaubt er an einen Schöpfer – nicht aus Dogma, sondern aus Daten.
- Evolutionstheorie ist kein Naturgesetz
Die Darwin’sche Evolutionstheorie sei keine wissenschaftlich bewiesene Tatsache, sondern eine Hypothese mit vielen Lücken.
Insbesondere die Annahme, dass Mutationen und natürliche Selektion allein zur Entstehung neuer Baupläne führen können, hält Borger für wissenschaftlich nicht haltbar.
- Gendrift statt Darwin
Die natürliche Variation innerhalb von Arten erklärt Borger mit dem Konzept der „Gendrift“ – also dem gezielten Aktivieren oder Ausschalten von Genfunktionen – und nicht mit zufälligen Mutationen.
Diese Variation sei eingebaut, programmiert und zielgerichtet, was für ein intelligentes Design spricht.
- Biologische Systeme zeigen geplante Strukturen
Die Natur zeigt Informationssysteme und logische Strukturen, die nicht durch Zufall entstehen können.
Molekularbiologische Erkenntnisse stützen laut Borger den Gedanken eines intelligenten Designers.
- „Junk-DNA“ ist nicht nutzlos
Das vermeintlich funktionslose Erbgut, die sogenannte „Junk-DNA“, wird heute zunehmend als regulatorisch aktiv erkannt – was Borger als weiteren Beleg für komplexe Programmierung sieht.
Diese Entdeckung widerlegt laut ihm ein wichtiges Argument der Evolutionstheorie.
- Kritik an Mainstream-Wissenschaft
Die akademische Welt sei ideologisch von Evolution geprägt und lasse kaum Raum für echte Diskussion über Alternativen.
Wissenschaftliche Dogmen würden aufrechterhalten, obwohl viele molekularbiologische Daten nicht zur klassischen Evolutionstheorie passen.
- Glaube und Wissenschaft schließen sich nicht aus!
Als Molekularbiologe mit fundierter Forschungspraxis sieht Borger keinen Widerspruch zwischen Glauben an Gott und wissenschaftlicher Arbeit.
Vielmehr stärkt die Erforschung des Lebens seinen Glauben an einen intelligenten Schöpfer.
- Der Mensch ist kein Produkt des Zufalls
Die Einzigartigkeit des Menschen – insbesondere seine Fähigkeit zur Moral, Sprache und geistigen Reflexion – lässt sich nicht allein biologisch erklären.
Für Borger ist der Mensch ein gewolltes, bewusst erschaffenes Wesen.
Fazit:
Peter Borger stellt die gängige Evolutionstheorie grundsätzlich infrage und argumentiert auf molekularbiologischer Basis für ein intelligentes Design. Er ruft zur offenen wissenschaftlichen Debatte auf und verbindet moderne Biologie mit einem biblisch fundierten Schöpfungsverständnis.
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Video:
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Dr Peter Borger – Kann ein Biologe an Gott glauben
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